Aktuelles am IBU / News

Juni 2018

GPR 2018 in Rapperswil

Die alle zwei Jahre stattfindende internationale Georadar Konferenz wird nach Shanghai (2012), Brüssel (2014) und Hongkong (2016) im Juni 2018 an der HSR in Rapperswil stattfinden. Erwartet werden etwa 200 Teilnehmer aus aller Welt. Georadar ist ein Untersuchungsverfahren, welches in Geophysik, Geologie, Archäologie, Glaziologie und im Bauwesen eingesetzt wird. Während vier Tagen werden aktuelle Themen sowie neue Entwicklungen aus Forschung und Anwendung präsentiert und diskutiert. Darüber hinaus wird den Teilnehmern im Rahmen eines Begleitprogrammes die Gelegenheit gegeben, Rapperswil und Umgebung kennenzulernen.

 

GPR 2018 - 17th International Conference on Ground Penetrating Radar

Rapperswil, 18.-21. Juni 2018

Kontakt: Dr. Johannes Hugenschmidt, HSR

Mai 2017

"BIM bei Infrastrukturbauten" am 19. Mai 2017

Wir laden Sie herzlich ein zu unserer Tagung: 

 

BIM bei Infrastrukturbauten“ am 19. Mai 2017"

 

13h30 bis 16h30 im neuen Forschungszentrum der HSR Rapperswil.

 

Nach informativen Vorträgen aus der Praxis erhalten Sie bei einem Apéro im Foyer Gelegenheit zum Austausch von Erfahrungen und zur Diskussion mit unserem Team. Dabei vermitteln wir Ihnen interessante Einblicke in die Tätigkeiten der Abteilung für Bauingenieurwesen, zum Beispiel im Bereich Bauwerkserhaltung & zerstörungsfreie Prüfung sowie Wasserbau.

 

Der Eintritt ist frei.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Dr.  Prof. Jürg Speerli
Prof. Felix Wenk
Dr. Johannes Hugenschmidt
Dr. Reto Schnellmann
Rainer Schaufelberger

 

 

 

Januar 2017

Wahl zum Präsidenten der Verwaltungskommission der Linthebene Melioration

Quelle: LEK Linthebene 1993
(LEK = Landschaftsentwicklungskonzept)

 

Nachdem Prof. Paul Hardegger vor 2 Jahren als Vertreter des Kantons St. Gallen und Nachfolger von Regierungsrat Benedikt Würth in die Linthebene Melioration (LM) gewählt worden ist, wurde er nun per 01.01.2017 durch die Regierungsratsgremien der beiden an der LM beteiligten Kantone St. Gallen und Schwyz zum Präsidenten der Verwaltungskommission für die Amtsdauer 2017 / 2020 gewählt. Er übernimmt damit diese Funktion turnusgemäss von seinem Vorgänger, alt Regierungsrat Kurt Zibung, welcher als Vertreter des Kantons Schwyz dieses Amt bisher ausgeübt hat.

 

 

 

Das Gebiet der LM umfasst praktisch die gesamte Linthebene in den Kantonen St. Gallen und Schwyz mit Ausnahme des Linthwerkkorridors und beträgt rund 4‘300 ha. Die LM ist dort u.a. verantwortlich für rund 130 km Gewässer, 140 km Strassen, 72 Brücken, 2‘300 ha Drainagen sowie 7 Pumpstationen. Finanziert wird dieses Werk seit Kurzem durch die Grundeigentümer und die Gemeinden neu zu je der Hälfte. Nachdem das Projekt „Linth 2000“ abgeschlossen ist, wird sich die LM nun neben dem laufenden Tagesgeschäft insbesondere vermehrt mit der Frage der Rekultivierung der landwirtschaftlichen Böden, dem Hochwasserschutz sowie der gleichzeitigen konkreten Umsetzung der neuen Gesetzgebung betreffend Gewässer und dem umgebenden Raum befassen. Ausserdem gilt es die Zusammenarbeit mit dem Linthwerk weiter zu optimieren.

 

 

 

 

 

„Die Kolleginnen und Kollegen der Bauabteilung und des IBU wünschen ihm viel Erfolg für diese neue und sicher auch anspruchsvolle Tätigkeit.“

 

 


Was für den Stahlfaserbeton-Einsatz spricht (Quelle: www.baublatt.ch)

25.01.2017

Die Johann Müller AG, Schmerikon (JMS), mit den Betonwerken Etzel + Linth sowie die Hochschule für Technik, Rapperswil (HSR), haben Ende 2016 die Fachtagung «Stahlfaserbeton – Einsatzmöglichkeiten und Dimensionierung» für Ingenieure durchgeführt.

 

Knappe Bauzeiten, höhere Kosten, bessere Arbeitsabläufe – all das wird immer mehr zum Thema bei Betonarbeiten. Ziel der Tagung war es, aufzuzeigen, wie durch den Einsatz von Stahlfaserbeton bei diesen Punkten Vorteile entstehen. Simone Stürwald, Dozentin und Leiterin der Prüfstelle Baustoffe an der HSR, referierte über die Normenvielfalt in der Schweiz und den umliegenden Ländern, die verschiedenen  Stahlfasertypen, deren Wirkungsweise und die Grundlagen für die Bemessung. Bemessungsbeispiele rundeten die Präsentation ab.

 

Andreas Tettue, Technischer Leiter Presyn AG, und Andreas Haus, Technischer Leiter Baustoffe, Bekaert (Schweiz) AG, fokussierten auf Anwendungen und die Ausführung von Stahlfaserobjekten. Ihre Themenpalette ging vom Einbau über die Nachbehandlung von Beton sowie Fugenplanungen und Konstruktionsdetails bis hin zu Praxisbeispielen. Bodenplatten, Wände, Aussenflächen, Schall- und Brandschutzwände erläuterten die Fachleute anhand von Baustellenbildern. Beim Einsatz von Hochleistungsfasern für spezielle Einsatzgebiete wie pfahlgestützte Bodenplatten und Hochregallager präsentierten die Referenten auch Mischvarianten mit Stahlfasern und konventioneller Armierung.

 

Anschliessend wurde den Teilnehmenden im HSR-Labor demonstriert, wie man Balken prüft und auswertet. Die Besucher konnten miterleben, wie beim Prüfbalken bei einer gewissen Belastung Risse entstanden und wie dann die Stahlfasern wirken. Den anwesenden Ingenieurfachleuten wurden parallel dazu die Auswirkungen mittels Computer-Diagrammen erläutert.

 

(Quelle: http://www.baublatt.ch/aktuelles/tagebuch/was-fuer-den-stahlfaserbeton-einsatz-spricht / Tel. 031 333 42 52 www.presyn.ch )


BASEMENT 2017

Die HSR Hochschule für Technik Rapperswil und die VAW Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie laden Interessierte zum BASEMENT Anwendertreffen vom 25.01.2017 ein. 

 

 

 

Programm und Formular BASEMENT Anwendertreffen 2017

November 2016

Exkursion zum Kies- und Betonwerk Grynau der Johann Müller AG / 21. November 2016

Im Modul Baustoffe 1, das im ersten Semester Bauingenieurwesen angeboten wird, wurde mit der Unterstützung der Johann Müller AG das Werk Grynau, eines der modernsten Kies- und Betonwerke in der Umgebung, besucht. Geführt von Erwin Schmucki  und Matthias Dürst  konnten die Studierenden einen Einblick in die professionelle Kiesaufbereitung erhalten. Aufwändige Brecher, Sortier- und Waschprozesse stellen sicher, dass als Ergebnis hochwertige Ausgangsstoffe für die Betonproduktion entstehen. Im Winter 2015/2016 hat JMS am gleichen Standort zudem ein neues Betonwerk auf aktuellem Stand der Technik installiert. Hier haben die Studierenden einen Einblick in die moderne Betonproduktion mit Steuer- und Qualitätsprozessen erhalten. Die Exkursion ergänzt die Ausbildung im Bereich der Betontechnologie.

„Beton im Gartenbau“ / 18. November 2016

Weiterbildung Bauleiter Landschaftsarchitektur

Block IV Materialien - Betonbau, 18.11.16

 

 

Im Herbst 2016 wurde zum zweiten Mal ein zehntägiger Weiterbildungskurs für Bauleiter in der Landschaftsarchitektur an der HSR angeboten.

 

Am 18.11.16 wurde der Block IV Materialien – Betonbau von Prof. Simone Stürwald (Dozentin Bauingenieurwesen, HSR) und Martin Egli (Leiter Prüfstelle für Baustoffe) durchgeführt.

 

Insgesamt haben sich 24 erfahrene Bauleiter und Landschaftsarchitekten über die Möglichkeiten und Besonderheiten des Betons bei der Anwendung im Gartenbau informiert. Es wurde ein gemischtes Programm aus Grundlagen zum Material Beton und praxisnahen Beispielen geboten. Im Labor und und einem Rundgang konnten Betonqualitäten und Dauerhaftigkeit direkt begutachtet werden.

Fachtagung Geotechnik 2016: Geotechnische und konstruktive Bemessung von Flachfundationen

Die diesjährige Fachtagung Geotechnik widmet sich dem Thema „Geotechnische und konstruktive Bemessung von Flachfundationen“.

 

Die Normen SIA 260 - 267 verlangen in der Geotechnik wie auch im konstruktiven Ingenieurbau Nachweise für Bauteile und Tragsysteme, um zu gewährleisten, dass die Tragsicherheits- und Gebrauchstauglichkeitsanforderungen erfüllt werden. 

 

Eine realitätsnahe Berücksichtigung der Boden-Bauwerk-Interaktion ist jedoch komplex. In der Ingenieurpraxis wird das Gesamtsystem deshalb vereinfacht in die beiden Teilsysteme Baugrund und Tragwerk aufgeteilt. Die Nachweise werden dann weitgehend entkoppelt und unbeeinflusst von den gegenseitigen Wechselwirkungen zwischen der Fundation und dem darüber liegenden Bauwerk geführt. So werden beispielsweise Baugrundsetzungen und Setzungsdifferenzen aus Einwirkungen des darüber liegenden Bauwerks routinemässig ermittelt, kaum je werden allerdings Rückwirkungen dieser Setzungen auf die konstruktiven Tragelemente berücksichtigt, obwohl bekannt ist, dass dadurch Zwangsbeanspruchungen bis hin zu Rissen in der aufgehenden Konstruktion hervorgerufen werden können.

 

Die Referate geben einen Überblick über gebräuchliche und neue Berechnungsmethoden Anforderungskriterien für die Bemessung von Flachfundationen. Die wesentlichen Einflussfaktoren, Gefährdungsbilder, Bemessungswerte, Anforderungen, aber auch Unsicherheiten und Wissenslücken werden aufgezeigt.

 

Wann   Freitag, 18. November 2016
Wo       HSR Hochschule für Technik Rapperswil

Zielgruppen

  • Bauingenieure und Baufachleute
  • Geologen / Geotechniker
  • Öffentliche Hand (Bund, kantonale und kommunale Tiefbauämter)
  • Bauherren

„Stahlfaserbeton – Einsatzmöglichkeiten und Dimensionierung“ vom 17. November 2016

Bild anklicken zum PFD-Bericht öffnen

Die Johann Müller AG, Schmerikon (JMS), und Prof. Simone Stürwald (Hochschule für Technik, Rapperswil), haben am 17. November 2016 die Fachtagung „Stahlfaserbeton – Einsatzmöglichkeiten und Dimensionierung“ für Ingenieure durchgeführt.

 

Knappe Bauzeiten, höhere Kosten, bessere Arbeitsabläufe – all das wird immer mehr zum Thema bei Betonarbeiten. Ziel der Tagung, die von Josef Schwager, Verkaufsleiter JMS, eröffnet wurde, war es, aufzuzeigen, wie durch den Einsatz von Stahlfaserbeton bei diesen Punkten Vorteile entstehen.

 

Themen des Abends waren eine Einführung in den Faserbeton von Prof. Simone Stürwald und Hinweise zur Praktischen Umsetzung von Faserbeton im Hochbau von Andreas Tettue (Presyn AG) und Andreas Haus (Bekaert). Anschliessend wurden in der Prüfstelle für Baustoffe Biegezugversuche an Stahlfaserbetonbalken demonstriert.

 

 

Juni 2016

GEOSummit - 7. bis 9. Juni 2016

Der GEOSummit ist die Kommunikationsplattform der Geoinformationsbranche der Schweiz und stand dieses Jahr unter dem Motto: „Lösungen für eine Welt im Wandel“. Im Rahmen der Messe und des Kongresses war das Institut für Bau und Umwelt gleich zweifach vertreten: Mit einem Fachvortrag im Bereich Energie sowie der Posterpräsentation einer Masterarbeit aus dem Fachbereich Raumentwicklung.

 

Im Fachreferat zeigte Prof. Dr. Susanne Kytzia auf, wie GIS-basierte Modelle zur räumlichen Energieplanung in Kommunen eingesetzt werden können, während der MSE Absolvent Florin Meier bei der Poster-Session Diskussionen zum Thema seiner Masterarbeit „Georeferenzierte Berechnung der Werterhaltungskosten von Strasseninfrastrukturen“ führte.

 

GeoSummit 2016

16th International Conference on Ground Penetrating Radar (13.-16.6.2016 in Hongkong)

An dieser internationalen Konferenz in China werden die neusten Forschungsergebnisse im Bereich Georadar  für verschiedene Anwendungsgebiete vorgestellt. Das IBU ist vertreten durch Dr. Johannes Hugenschmidt und Prof. Felix Wenk, die eine aktuelle Forschungsarbeit vorstellen.

 

LINK

 

 

Mai 2016

Die Fachstelle Bauwerkserhaltung & Zerstörungsfreie Prüfung ist mit Institutspartner Prof. Felix Wenk beim Innovations-Hub „Prävention im Bauwesen“ dabei.

 

Autobahnen, Kanalisation, Energieversorgung, Brücken – die technische Infrastruktur in Deutschland bildet das Rückgrat des Wirtschaftsstandorts. Ihr Erhalt stellt die Gesellschaft vor eine große Herausforderung, insbesondere vor dem Hintergrund Klimawandel, Ressourcenverknappung und Globalisierung. Statt teuren Instandsetzungen könnte mehr Vorbeugung der Schlüssel sein, um die Infrastruktur fit zu halten. Helmholtz-Gemeinschaft und KIT starten deshalb nun den Innovations-Hub „Prävention im Bauwesen“ mit einem 5-Jahres-Budget von 1,82 Millionen Euro, um Kompetenzen zu vernetzen und passende Technologien zu erarbeiten.

 

„Mit dem Hub werden wir die Akteure der gesamten Innovations‐ und Wertschöpfungskette zusammenbringen“, freut sich Professor Thomas Hirth, Vizepräsident für Innovation und Internationales am KIT. „Bauherren, Behörden, Baufirmen und Wissenschaftler an einem Tisch werden konkrete Entwicklungsbedarfe identifizieren und Technologien bis zur Markreife entwickeln.“
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INTERPRAEVENT 2016 in Luzern

Die Fachkongresse der Internationalen Forschungsgesellschaft INTERPRAEVENT finden alle vier Jahre in Europa und alternierend alle vier Jahre in Asien statt. Nach 1992 kommt der Kongress 2016 wieder in die Schweiz.

Silvia Schoch Keller, Professorin für Verkehrswegebau und -technik

Der Studiengang Bauingenieurwesen und das IBU Institut für Bau und Umwelt erhalten ab dem 1. August 2016  Verstärkung durch eine neue Professorin für Verkehrswegebau und -technik. Die 45-jährige Silvia Schoch Keller wird als Partnerin des IBU an der HSR beginnen. Sie verfügt sowohl über ein Diplom als Bauingenieurin als auch über ein Nachdiplom in Betriebswissenschaften der ETH Zürich. Silvia Schoch Keller ist derzeit bei der IUB Engineering AG als Projektleiterin Bauherrenunterstützung/ Projektmanagement sowie als Projektleiterin Untertagebau tätig. Aufgrund Ihrer Tätigkeit bringt sie Erfahrung aus vielen Strassen- und Bahnprojekten (Projektierung und/ oder Bau) mit. Unter anderem hat sie mehrere Erhaltungsprojekte an der Gotthard-Passstrasse geleitet sowie den Ausbau der Zentralbahn zwischen Luzern und Kriens (Doppelspur und Tieflegung) begleitet. Weitere Berufserfahrung sammelte sie bei der AlpTransit Gotthard AG (Gotthard Basistunnel, Teilabschnitt Sedrun) sowie beim Ingenieurbüro Basler & Hofmann und der ETH Zürich in den Instituten für Mechanik, Geotechnik und für Konstruktion.

 

Link zum Artikel im HSR-Magazin

Fachveranstaltung Nachhaltiges Bauen in Tief- und Infrastrukturbau (10.05.2016, 9.00h in Wildegg)

Die neue SIA 112/2 „Nachhaltiges Bauen - Tiefbau und Infrastrukturen“

Inhalt
In der Bundesverfassung wird die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung der Schweiz als ein Zweck der Eidgenossenschaft genannt. Daher sind die öffentlichen Bauherren sowie in die mit Planungsfragen beauftragten staatlichen Institutionen diesem Ziel besonders verpfl ichtet. Dieses Ziel ist auch eine wesentliche Orientierungshilfe für private Bauherren, die im Infrastrukturbau die Zukunft unseres Landes mitgestalten. Die Umsetzung dieses Auftrags in konkreten Infrastrukturprojekten liegt jedoch bei den Verantwortlichen in Planung und Ausführung. Ziel der neuen Norm SIA 112/2 ist es, die Verständigung über
den Inhalt dieses Auftrags zu erleichtern. Sie konkretisiert die Möglichkeiten, bei der Planung und Realisierung von Infrastrukturbauwerken, Aspekte der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen und schlägt vor, welche besonderen Leistungen planende Ingenieure erbringen müssen, um Infrastrukturbauwerke zu entwickeln, die zur nachhaltigen Entwicklung beitragen.

Die Tagung erläutert die Anwendung der SIA 112/2 und zeigt anhand von Praxisbeispielen deren Umsetzung. Die Teilnehmenden lernen ausgewählte Instrumente kennen, mit denen man die Planung und Ausführung von Bauprojekten verbessern kann.

 

Flyer

 

 

Januar 2016

Basement Anwendertreffen vom Mittwoch, 27. Januar 2016

Die HSR Hochschule für Technik Rapperswil und die VAW Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie
und Glaziologie laden Interessierte zum BASEMENT Anwendertreffen vom 27.01.2016
ein.

Wir freuen uns über Ihren Besuch an unserem Infostand und unseren Workshops an der swissbau 2016

Das IBU Institut für Bau und Umwelt wird an der swissbau 2016  (Baumesse in Basel) am infopoint der HSR Hochschule für Technik Rapperswil für Sie präsent sein. Am 13. und 14. Januar 2016, Detailangaben folgen noch, finden Workshops zum Thema "Bauwerkserhaltung und zerstörungsfreie Prüfung" sowie "Planerleistungen im nachhaltigen Bauen für Infrastruktur und Tiefbau" statt.

Besuchen Sie uns an der swissbau 2016!

PDF Workshop Bauwerkserhaltung & Zerstörungsfreie Prüfung

PDF Workshop Nachhaltiger Infrastrukturbau – Was heisst das? Was bringt das?

November 2015

Neuer Professor für Baustatik und Konstruktion

In seiner Sitzung im September hat der Hochschulrat Dr. Ivan Markovic zum Professor für Baustatik und Konstruktion gewählt. Prof. Dr. Markovic studierte Bauingenieurwesen an der Universität Belgrad und promovierte an der Technischen Universität in Delft. In den letzten elf Jahren war er in verschiedenen Ingenieurbüros in den Niederlanden und der Schweiz tätig, zuletzt als Projektleiter bei ewp Ingenieure, Planer und Geometer AG in Effretikon im Brücken- und Infrastrukturbau. Am IBU wird er ab 1. Februar 2016 seine Tätigkeit in der Fachstelle für Konstruktiven Ingenieurbau aufnehmen.

4. Geotechnik-Fachtagung: RUTSCHUNGEN (Freitag, 20. November 2015 in der Aula der HSR)

Sehr geehrte Damen und Herren

Die diesjährige Fachtagung Geotechnik widmet sich dem Thema Rutschungen. Die Referate werden einen Überblick über gebräuchliche und neue Berechnungs-
methoden vermitteln, die wesentlichen Einflüsse sowie Auswirkungen präsentieren und auf mögliche Massnahmen zur Stabilisierung von Rutschungen eingehen. Diese Veranstaltung soll ihren Beitrag dazu leisten die Teilnehmenden anhand verschiedener Fachreferate zu sensibilisieren und weiterzubilden.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Christian Bommer
Stv. Leiter Fachstelle Geotechnik 

Fachveranstaltung Flyer

Link zur Anmeldung

September 2015

Geotechnical Engineering for Infrastructure and Development (13.-17.9.2015 in Edinburg)

An dieser internationalen Konferenz in Schottland werden die neusten Forschungsergebnisse in Bodenmechanik und Geotechnik Engineering vorgestellt. Das IBU ist vertreten durch Prof. Dr. Hansruedi Schneider, Christian Bommer und Jochem Seifert, die ihre aktuellen Forschungsarbeiten vorstellen.

 

http://xvi-ecsmge-2015.org.uk/

WTA-Seminar „Unter der Oberfläche“ – was Zerstörungsfreie Prüfungen heute (nicht) können (10.9.2015, 13.30h in Zürich)

An dieser Fachveranstaltung von der wissenschaftlich-technischen Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege (WTA) werden nichtzerstörende Verfahren der Bauwerksanalyse neu beleuchtet. Das IBU ist vertreten durch Prof. Felix Wenk und Dr. Johannes Hugenschmidt.

 Flyer

August 2015

Promotion von Reto Schnellmann

Reto Schnellmann wird seine Dissertation mit dem Titel „Uncertainties in the Estimation of the Unsaturated Shear Strength from Soil-Water Characteristic Curve“ am 27.8.2015 an der Nanyang Technological University NTU in Singapur öffentlich verteidigen. Diese Arbeit wird betreut von H. Rahardjo (Supervisior) und H. R. Schneider (Co-Supervisior).

-->>  Abstract

Abschied von Prof. Dr. Albin Kenel

Albin Kenel arbeitete dreizehn Jahre als Professor für Baustatik und Konstruktion am Studiengang Bauingenieurwesen und als Partner des IBU. Als Abteilungsleiter Bautechnik an der Hochschule Luzern HSLU nimmt er per 1. September 2015 eine neue Herausforderung an. Die Mitarbeitenden des IBU danken ihm herzlich für die gemeinsame Zeit und wünschen ihm viel Glück in der Zukunft.

Juli 2015

9. Schweizer Betonforum: Recyclingbeton – die sinnvolle Alternative? (1. Juli 2015, 13.30h an der ETH Zürich)

An dieser Fachveranstaltung der betonsuisse werden aktuelle Erfahrungen und Wissen zum Thema Recyclingbeton zur Diskussion gestellt. Das IBU ist vertreten durch Prof. Dr. Susanne Kytzia.

Einladung

Juni 2015

Neue Professur für Verkehrswegebau/-technik ausgeschrieben

Die HSR sucht auf den 1. August 2016 einen Professor/Professorin für Verkehrswegebau und –technik. Bewerbungen werden bis zum 31.8.2015 erwartet.

Ausschreibung

März 2015

Wechsel in der Institutsleitung

Prof. Dr. Susanne Kytzia leitet seit dem 1. März 2015 das IBU.

Sie ist seit 2006 Professorin für Nachhaltigkeit im Bauwesen an der HSR und leitete bis zum 31.12.2014 des Kompetenzzentrum Infrastruktur und Lebensraum. Frau Kytzia ist promovierte Ökonomin (Universität St. Gallen, HSG) und arbeitet seit vielen Jahren im Bereich des Ressourcenmanagements und nachhaltigen Bauens.

Prof. Hardegger ist neues Mitglied in der Verwaltungskommission der „Melioration der Linthebene“

Professor Paul Hardegger wurde anlässlich der Regierungsratssitzung vom 3. März 2015 als Mitglied der Verwaltungskommission der „Melioration der Linthebene“ als Nachfolger von Regierungsrat Benedikt Würth gewählt.

Abschied von Robert Koppitz

Robert Koppitz hat während viereinhalb Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter am IBU in der Fachstelle Konstruktion gewirkt und ist neu seit 01.06.2015 bei dsp Ingenieure & Planer AG, Greifensee als Projektingenieur tätig.

Februar 2015

Promotion von Robert Koppitz

Robert Koppitz hat seine Dissertation mit dem Titel „Effect of Deformation History on Punching Resistance of Reinforced Concrete Slabs“ am 05.02.2015 an der EPFL erfolgreich öffentlich verteidigt. Diese Arbeit ist die Synthese aus sechs in internationalen Journals publizierten Artikeln.