Zerstörungsfreie Prüfungen ZfP

Zerstörungsfreie Prüfungen (ZfP) können heute eine Vielzahl von Fragestellungen beantworten.

Einige Anwendungsbeispiele:

  • Dicke von Asphaltbelägen
  • Kartierung von Korrosionsvorgängen in Stahlbeton
  • Chloridbelastete Zonen in Brückenplatten (unter Asphalt)
  • Position und Tiefe von Bewehrung, Vorspannung und anderen Einbauteilen
  • Mächtigkeit von Eisenbahnschottern und Lokalisierung von Verschmutzungen

Wir wenden die folgenden Verfahren an:

  • Georadar
  • Potentialmessungen
  • Diverse Induktionsverfahren
  • Kapazitive Messverfahren
  • Widerstandsmessungen
  • Gleichstromtomographie zur Erkundung des Untergrundes
  • Weiteres auf Anfrage

 

Zerstörungsfreie Verfahren haben den Vorteil, dass sie wirtschaftlich und schnell flächendeckende Informationen liefern. Allerdings sind oft zusätzliche Informationen, beispielsweise durch einzelne Bohrungen, erforderlich.

Im Folgenden wird beispielhaft das Resultat für die Asphaltdicke auf einer Brücke gezeigt. Im Rahmen derselben Untersuchung wurden ausserdem die Betonüberdeckung der obersten Bewehrungslage sowie chloridbelastete Bereiche  bestimmt. Die Messungen wurden mit der mobilen Georadar-Anlage in zwei Nächten abgeschlossen. Zur Unterstützung der Auswertung und zu Kalibrationszwecken waren insgesamt vier Bohrungen erforderlich.

Gerne geben wir Ihnen Auskunft über unsere Dienstleistungen. Bitte kontaktieren Sie uns:

Kontakt:

Institut für Bau und Umwelt
Fachstelle Bauwerkserhaltung & Zerstörungsfreie Prüfung
Oberseestrasse 10
Postfach 1475
8640 Rapperswil


Bauwerkserhaltung
Prof. Felix Wenk
T +41 (0)55 222 4980
felix.wenk@hsr.ch


Zerstörungsfreie Prüfung
Dr. Johannes Hugenschmidt
T +41 (0)55 222 4795
johannes.hugenschmidt@hsr.ch